Whitepaper: Working Capital Management – Liquidität freisetzen und unternehmerische Unabhängigkeit sichern in Post-Corona-Zeiten

Die Corona-Pandemie hält das aktuelle Wirtschaftsgeschehen fest im Griff. Doch die weitreichenden staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus sowie die international zunehmenden Impftätigkeiten lassen auf eine Erholung der Wirtschaft zurück auf Vorkrisenniveau im Jahr 2021 hoffen. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung werden jedoch auch die ersten der staatlichen „Corona-Unterstützungshilfen“ auslaufen – in der Folge fehlen oft die Mittel zur Vorfinanzierung des wiederansteigenden Geschäftsvolumens. Aktives Working Capital Management kann in dieser Situation helfen, die Innenfinanzierungskraft zu stärken, liquide Mittel freizusetzen, finanzielle Spielräume zu erweitern, den Unternehmenswert zu steigern sowie die unternehmerische Unabhängigkeit zu sichern.

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Fachbeitrag | Krisen proaktiv vermeiden

Möchten Unternehmen das Risiko minimieren, in eine ihre Existenz bedrohende Krise zu geraten, sollten sie auf die Expertise des Controllings nicht verzichten. Es hilft ihnen dabei, das Unternehmen krisenfest aufzustellen, Krisensymptome frühzeitig zu identifizieren und rechtzeitig präventive Maßnahmen anzustoßen. Ein Fachbeitrag zu den Themen Sanierung und Restrukturierung von Sasse, A./Löflath, P., erschienen in: Controlling & Management Review, 64 (6-7), S. 36-45. Im Original erschienen auf www.springerprofessional.de.

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Fachbeitrag | Krisenprävention durch integrierte Unternehmenssteuerung

Durch integrierte Unternehmenssteuerung können Krisen erkannt und ihnen entgegengesteuert werden. Der Fachbeitrag zeigt, welche Schritte auf welchen Ebenen dabei nötig sind. Veröffentlicht in "Modernes Kostenmanagement" (R. Gleich (Hrsg.), 2020, S. 49-68) - mehr unter https://bit.ly/2CSRIaA.

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Whitepaper: Ergebnis und Liquidität im Griff - durch integrierte Unternehmensplanung und -steuerung

Um sich als mittelständisches Unternehmen in einem oftmals von Veränderungen, Wettbewerbs- und Preisdruck diktierten Markt durchsetzen zu können, benötigt man - neben wettbewerbsfähigen Produkten und Leistungen - eine wirksame Unternehmenssteuerung, d.h. ein funktionierendes Navigationssystem für das Unternehmen. Ein wesentliches Element dieses Navigationssystems ist die integrierte Planung und Steuerung von Ergebnis und Liquidität.

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Fachbeitrag | Beteiligungsportfolio: Verkauf eines Unternehmens aus strategischen Gründen (Projektbeispiel)

Dieser Beitrag erläutert den Ablauf eines strukturierten M&A-Prozesses anhand eines konkreten Projektbeispiels aus dem Bereich des Maschinenbaus. Anlass für die Unternehmenstransaktion war eine strategische Neustrukturierung des Beteiligungsportfolios der Muttergesellschaft.

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Fachbeitrag | Internationaler Distressed M&A-Prozess: Herausforderungen & Lösungsansätze

Der Beitrag beschreibt die kulturellen, regulatorischen und betriebswirtschaftlichen Hürden in einem internationalen Distressed M&A-Prozess und zeigt Möglichkeiten zu ihrer Überwindung auf.

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Whitepaper | Stationärer Modehandel - Die Zukunft in der Gegenwart gestalten

Seit dem Aufkommen des e-Commerce zur Jahrtausendwende, nimmt der Anteil des Online-Handels Jahr für Jahr zu. In den letzten Jahren hat sich diese Entwicklung beschleunigt. Dem stationären Handel, insbesondere dem stationären Modehandel, stellen sich große Herausforderungen, denen nicht alle Marktteilnehmer gewachsen sind. Als Resultat eines immer dynamischer werdenden Marktes und verändertem Kaufverhalten häuften sich in den letzten Monaten und Jahren die Insolvenzen. Betroffene Händler müssen notwendige strategische und strukturelle Veränderungen progressiv angehen, um ihre Position in einem sich veränderten Markt zu erobern und zu behaupten.

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Projektbeispiel Maschinenbau - Verkauf aus strategischen Gründen

Die Gründe für einen Unternehmensverkauf sind vielfältig. Hierzu zählen u.a. Verkäufe von Unternehmen oder Unternehmensteilen, um die eigene Nachfolge zu regeln und das Lebenswerk in die richtigen Hände zu übergeben, um finanzielle Engpässe zu beheben, um Gesellschafterstreitigkeiten zu befrieden, oder um verabschiedete Unternehmensstrategien umzusetzen. Um einen Eindruck davon zu gewinnen, wie eine Unternehmenstransaktion im Detail abläuft, wird hier ein konkretes Projektbeispiel aus dem Bereich des Maschinenbaus skizziert, bei dem es um einen Verkauf aus strategischen Gründen (Beteiligungsportfolio) ging.

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Whitepaper | Wie sich wirtschaftlich erfolgreiche Druckunternehmen steuern und Erfolge realisieren

Die Druckindustrie befindet sich seit Jahren im Umbruch. Überkapazitäten, die wachsende Bedeutung digitaler Medien, das Schrumpfen des Marktes für Druckerzeugnisse sowie der daraus resultierende Mengen- und Preisverfall, zeichnen den Trend der letzten Jahre ab. Darüber hinaus forcieren teilweise Kreditgeber und Kreditversicherer ihre Anforderungen an Unternehmen der Druckbranche, was zu Lücken bei der Finanzierung notwendiger Investitionen sowie der laufenden Liquidität führen kann, bzw. auch schon führt. Zusammenschlüsse von Druckunternehmen, aber auch eine zunehmende Häufung von Unternehmensinsolvenzen, sind die Folge.

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Whitepaper | Der Kauf von Unternehmen aus der Insolvenz

Insolvente Unternehmen stellen oftmals interessante Übernahmeobjekte dar. Entscheidend für einen erfolgreichen Erwerb sowie die anschließende Restrukturierung sind jedoch ein professionelles Prozessmanagement sowie die optimale Ausnutzung der insolvenzspezifischen Sanierungsmöglichkeiten. Dieses Whitepaper gibt einen ersten Überblick über die Thematik und arbeiten die kritischen Faktoren für den Käufer heraus.

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